Samstag, 20. Juni 2015

Urlaubserinnerungen

Wir waren in den Pfingstferien im Urlaub. Dazu wollte ich schon längst einen Post schreiben, denn es waren zwei wunderbare Wochen. Aufregend, interessant und absolut erholsam. Tja, die Pfingstferien sind nun auch schon wieder ne Weile vorbei, deshalb nenne ich das Ganze mal "Urlaubserinnerungen". 

Wie das nun mal so ist, hat man vor dem Urlaub einiges zu erledigen und die Zeit ist knapp. Ähnlich, wenn der Geburtstag des kleinen Räubers ins Hause steht. Dieses Jahr fiel der Start in den Urlaub auf den Geburtstag des kleinen Mannes. Trotzdem sollte er nicht auf Geschenke, Geburtstagskrone und Kuchen verzichten. Da sein Geburtstagsgeschenk ein größeres Nähvorhaben für mich bedeutete (ich habe es endlich heute(!) um 21:50 Uhr beendet, bald dazu mehr), blieb für mein Blog überhaupt keine Zeit mehr. Ich war also nicht untätig in den letzten Wochen und werde euch nach und nach alles zeigen, versprochen.
Aber nun der Reihe nach: 

Der URLAUB
Wir waren schon zum zweiten Mal auf "unserem" Bauernhof in Bayern, irgendwo zwischen München und Passau. Für uns der perfekte Urlaub, denn die Kids können sich allein auf dem Gelände bewegen und finden immer etwas womit sie sich beschäftigen können. Das wiederum bedeutet für uns Eltern auch mal ein bisschen Auszeit. Ich habe in der Zeit ein ganzes Buch gelesen und mich endlich mal mit meiner Kamera beschäftigt, die ich mir vor einigen Jahren gekauft, aber nie wirklich genutzt habe, da mir einfach die Zeit fehlte. Wir haben die Zeit aber auch gemeinsam genossen, ein paar Ausflüge gemacht. Oder auch einfach mal in den Tag hineingelebt ... ganz ohne Pläne und Zeitdruck. 

Hier ein paar Bilder: 


 
Blick aus dem Fenster




Burghausen 

Eines meiner persönlichen Highlights möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich habe mir meine erste Ottobre gekauft. Ich hatte immer mal wieder geschaut, wo man die bei uns in der Nähe kriegt, habe sie aber nirgends gefunden. Im Urlaub hatte ich jeden Zeitschriftenladen durchsucht. NICHTS. Und dann, beim Einkaufen im E*eka in einem kleinen Dorf mit knapp 2.000 Einwohnern habe ich sie im Zeitschriftenregal entdeckt. Hach war das schön.
Zwei Tage später waren wir dann in Landshut. Ich hatte mir vorher schon die Adresse eines Stoffladens rausgesucht und konnte meine Jungs überreden, dass ich da hin darf *Hurra*. Aufgeregt wie ein kleines Kind bin ich rein und verfiel fast in Schnappatmung. So ein Ansammlung an Stoffen hatte ich noch nicht gesehen. Zur Erläuterung muss ich vielleicht dazu sagen, das die Stoffläden, die bei uns so "um die Ecke" sind, eher klein sind und das Sortiment, naja. Wenn ich da manche Onlineshops sehe und weiß, dass es da einen Laden dazu gibt, frage ich mich immer, warum nicht bei mir? Na ja, egal. Also ich da rein, ersten Schock überwunden und dann wie ein aufgescheuchtes Huhn drei mal um die ganzen Tische. So oder so ähnlich muss das auf andere gewirkt haben. Nun ja, ich habe erstmal den Stoff (blau und türkis) für die Jungs ausgesucht. Daraus sollen Hosen nach nem Ottobreschnitt werden, und dann noch ein bisschen was für mich. 


 
Der pinkgestreifte wird wohl ein Shirt, der türkisgestreifte ein Rock oder Kleid und der ZickZack vielleicht auch ein Kleid oder ein Rock und ein Shirt so dass ich zum Pseudokleid kombinieren kann. Die Autos und der pinkfarbene sind Webware und waren als Reststücke günstiger. Die mussten mit. Was daraus wird weiß ich noch nicht. 

Die Stoffe hatte ich schnell gefunden und meine Riesenauswahl auf diese eingeschränkt. Da stand ich schon vor dem nächsten Problem: Wie wieviel von welchem? Wie macht ihr das? Habt ihr im Kopf, wieviel ihr wofür braucht und entscheidet beim Kauf schon was daraus werden soll? Oder kauft ihr immer ne Standardmenge? 

Liebe Grüße

Sandra


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Schön dass ihr meinen Blog besucht ... ich bin neugierig auf eure Kommentare, nette Worte und konstruktive Kritik.