Sonntag, 17. Dezember 2017

Weihnachtsbingo - Sternschnuppennächte

Der Stern, DAS Weihnachtssymbol überhaupt. Sterne sind zur Zeit überall im Haus zu finden. Egal ob Weihnachtssterne im Topf oder Dekosterne am Fenster. Seit ich vor ein paar Jahren über die Faltanleitung für Fröbelsterne gestolpert bin, gehören auch die Fröbelsterne für mich zur Weihnachtszeit. Mit ihnen stimme ich mich auf die Adventszeit ein. Das Falten geht so schnell und ist (fast) überall möglich. Jedes Mal bin ich aufs Neue fasziniert, wie man aus 4 Papierstreifen so einen Stern falten kann. Am liebsten mag ich die Zweifarbigen und habe sogar für meinen Kollegen schon einen in den Farben seines Lieblingsfußballvereins gemacht.
Letztes Jahr hatten wir welche an einem Ast im Fenster hängen. Der Adventskranz ist damit geschmückt und selbst der große Räuber hatte schon eine Girlande aus Fröbelsternen in seinem Zimmer.  
Auch dieses Jahr sind wieder welche entstanden. 
 

Diese kommen entweder als Deko an Weihnachtsgeschenke oder einfach auf einen Teller mit Kerzen. Auch die Idee, eine mit Fröbelsternen gefüllte Glasvase aufzustellen, gefällt mir. Es gibt so viele Möglichkeiten ... da kann ich noch viele Sterne falten. Und was dieses Jahr nichts mehr wird, bleibt im Ideenspeicher für nächstes Jahr. 

Für heute mache ich noch ein Kreuz auf meinem Weihnachtsbingofeld und wünsche euch einen schönen 3. Advent. 

Liebe Grüße, 

Sandra


... und so sieht mein Weihnachtsbingofeld nun aus:


Freitag, 15. Dezember 2017

Weihnachtsbingo - Alle Jahre wieder

Dieses Jahr bin ich etwas holprig in die Weihnachtsvorbereitungen gestartet. 
Zuerst wollte mir nicht wirklich etwas einfallen, dann hat es nicht auf Anhieb so geklappt wie ich mir das vorgestellt hatte. Anfang der Woche machte sich dann die Weihnachtspanik breit. Würde ich noch alles so hinkriegen, wie ich mir das vorstelle?
Nach einem erfolgreichen Bastelabend bin ich nun einen gewaltigen Schritt weiter, die Panik ist verebbt und die ein oder andere Idee, die noch gefehlt hat, hat sich auch schon eingestellt. Könnte (mal wieder) ne Punktlandung werden.

Heute möchte ich euch meine Weihnachtskarten zeigen. Alle Jahre wieder bastle ich inzwischen die Weihnachtskarten selbst. Da versuche ich mich auch gerne mal an verschiedenen Motiven und Stilen. 

Als ich die Plottdatei von Melanie gesehen habe, wusste ich, dass ich die irgendwie verwenden möchte. Auf naturfarbenen Kartenrohlingen gefallen mir die aus rotem Tonkarton ausgeschnittenen Motive sehr gut. Viel mehr als ein "Merry Christmas" oder "Frohe Weihnachten" braucht es da nicht.





Deutlich bunter ist meine zweite Karten"serie" geworden. Die Idee habe ich irgendwo im Netz gesehen. Ein paar Dreiecke aus Farb-Testkarten vom Baumarkt ausgeschnitten, Glitzersteine aufgeklebt und meine Gedanken sind in einer sternenklaren Nacht im Winterwald verschwunden.



Und so kurz vor Ende schaffe ich es nun doch noch beim Weihnachtsbingo einzusteigen. Eine tolle Weihnachtsaktion. Ich setze also mein erstes "X" im Feld "Alle Jahre wieder". Ob ich eine Reihe komplett schaffe weiß ich nicht, aber es geht ja um den Spaß dabei zu sein.



Liebe Grüße, 

Sandra

Samstag, 2. Dezember 2017

Plüsch im November - Mütze

So kurz vor Ende der Jahresaktion "Materialrevue" haben Maika und Janet mich noch mal vor eine Herausforderung gestellt. Kunstfell oder Plüsch sind so gar nicht meine Materialien und bis auf ein kleines Stück nicht in meinem Stoffschrank zu finden. Ganz knapp war ich davor einen Monat auszusetzen. Aber nein, das geht nicht, da macht das kleine Ehrgeiz-Männchen in mir nicht mit. Also doch mal ein Plüschtier nähen, mal was Neues ausprobieren? Das wäre tatsächlich mein Beitrag gewesen, wenn, ... ja wenn mal nicht wieder alles anders gekommen wäre. 
Zufällig kam mein großer Räuber daher, mit dem Wunsch nach einer Wintermütze passend zu seiner neuen Jacke. Jerseymützen sind in dem Alter aber nicht mehr cool genug und Strickmützen nicht kuschelig genug. Und nun? Klar, ich hab das Oktober-Thema Wolle noch mal aufgeriffen und eine Mütze gestrickt und für den Kuschelfaktor mit einem Streifen Plüsch gefüttert. Fertig! 




Manchmal kann es so einfach sein. Der große Räuber findet die Mütze so toll, dass er sie sogar im Haus nicht mehr absetzt. Räuber glücklich, Materialrevue-Beitrag umgesetzt, perfekt! 
Jetzt muss ich aber mal schauen, was die anderen aus diesem Material gemacht haben. 
Bis dahin, macht's gut und genießt das erste Adventswochenende. 


Liebe Grüße, 

Sandra




Das Strickmuster für die Mütze habe ich *hier* gefunden und die Idee mit dem Plüschstreifen ist von *hier*.

Freitag, 1. Dezember 2017

Premieren-Freutag

Hurra, der 1. Dezember ist da. Haben wir nicht alle diesen Tag herbeigesehnt? Dieses Jahr habe sogar ich einen Adventskalender bekommen, den mir meine liebe Schwägerin geschickt hat und der hier schon seit 3 Wochen auf heute wartet. Auch die Kids waren gestern schon ganz kribbelig. Heute morgen auch noch Schnee, perfekter hätte der Dezember, Advent und Winter gar nicht beginnen können. Dass der 1. Dezember auf einen Freitag und Freutag fallen muss ist ja klar, oder?! 

Aber nicht nur deswegen habe ich mich auf den 1. Dezember gefreut. Denn heute ist für mich als Bloggerin Premierentag.
Zum ersten Mal durfte ich einen Beitrag als Gastbloggerin veröffentlichen. Ingrid, Marita und Ulrike haben mich gefragt, ob ich einen Gastbeitrag für ihren Blog "Wir machen klar Schiff" schreiben möchte. Oh ja, sehr gerne wollte ich das. Dafür habe ich mir eine kleine Bastelidee überlegt und ein Tutorial dazu geschrieben - übrigens mein erstes. Eine tolle Erfahrung, die mir viel Spaß gemacht hat. Ein Bild von meinem Flickerl-Tassen-Teppich lass ich euch schon mal hier, alles weitere lest ihr bei "Wir machen klar Schiff".





Ich mach mich mal auf den Weg zum Freutag, wo mich bestimmt ne ganz tolle Adventsstimmung erwartet. Hach, ich mag diese Freudenstimmung im Advent. Macht's gut und lasst euch nicht stressen!

Liebe Grüße, 

Sandra

Samstag, 25. November 2017

Frau Fannie - zweiter Versuch

In letzter Zeit mache ich mich etwas rar auf dem Blog. Das liegt aber nicht daran, dass ich nichts mache, ganz im Gegenteil. Normalerweise sitze ich an zwei Tagen pro Woche in meinem Nähzimmer und sonst auf dem Sofa vor dem Fernseher. Dabei habe ich das Laptop auf dem Schoß und kann Fotos bearbeiten, posten und vorallem eure Blogs lesen und kommentieren. 
Mittlerweile ist aber wieder das Strickfieber bei mir ausgebrochen und statt des Laptops habe ich nun die Stricknadeln in der Hand. Leider kommen dadurch eure Blogs zu kurz. Da werde ich mir wohl eine neue Zeiteinteilung überlegen müssen, um alles unter einen Hut zu kriegen. Oder ab und zu die Stricknadeln zur Seite legen, so wie jetzt. 

Heute möchte ich euch endlich mal wieder etwas Genähtes zeigen. Nach meiner ersten FrauFannie, die ich letztendlich doch nur 1 mal getragen habe, wollte ich mich nochmal an dem Schnitt versuchen, denn der gefällt mir immer noch sehr gut. Dieses Mal wollte ich es aber mit einem elastischeren Stoff versuchen. Da kam mir der tolle Jaquardstoff, gemustert, aber nicht zu aufdringlich, gerade recht.
Also eins kann ich schon sagen, diese FrauFannie hatte ich schon öfter an als meine erste. Sie ist aber auch wirklich bequem und der Stoff total weich und angenehm zu tragen. 
Eine kleine Veränderung am Schnitt habe ich auch vorgenommen. Das Oberteil habe ich um 3cm verlängert und auch das Unterteil ist etwas länger als im Original.


 Irgendwie bin ich mir aber noch nicht so sicher.
 

Sieht sie zu labberig aus? 


Von hinten gefällt sie mir ganz gut. Oder liegt es an den Schuhen? Was meint ihr, liegt es am Kleid oder doch an den Schuhen? Wer hat nen Tipp für mich? Wie immer freue ich mich sehr auf eure Kommentare.


Liebe Grüße,

Sandra


auf einen Blick:
Schnitt: FrauFannie von schnittreif mit Änderungen s.o.
Stoff: Jaquard Tangram von stoffbüro in schwarz/taupe

Mittwoch, 22. November 2017

Warum ich nähe und blogge - BlogHop im November

Warum nähe und blogge ich? Das ist die Frage, mit der sich einige Näh-Bloggerinnen im November beschäftigt haben. Grund dafür ist der BlogHop, zu dem Mareike und Ronja uns eingeladen haben. 




Vielen Dank ihr beiden, dass ihr uns die Möglichkeit bietet andere (und auch ein bisschen uns selbst) besser kennenzulernen und sogar neue Blogs zu entdecken.

Ja, warum nähe und blogge ich? Handarbeiten wie Stricken und Häkeln gehören schon seit dem Grundschulalter zu meine Hobbys, die ich im Lauf der Jahre mal mehr, mal weniger intensiv gelebt habe.
Das Nähen habe ich erst vor 3,5 Jahren entdeckt, auf der Suche nach einer Idee für eine Handyhülle (übrigens auch der Namensgeber für mein Blog).



Bei meiner Suche habe ich die Welt der Blogs entdeckt und irgendwie hatten mich die vielen tollen Schnittmuster in ihren Bann gezogen. Für mich öffnete sich eine völlig neue Welt und ich wollte das alles auch ausprobieren und können. Bis heute nähe ich regelmäßig an zwei Abenden pro Woche und habe phasenweise fast Entzugserscheinungen, wenn mal etwas dazuwischen kommt. Aber warum?

... weil es einfach Spaß macht?

... weil mir die Kaufsachen oft ein paar Zentimeter zu kurz sind und ich nun Kleidung habe bei der ich die Länge selbst bestimmen kann?

... weil ich etwas werkeln kann, das Bestand hat und an dem ich mich immer wieder erfreuen kann?

... weil ich mit selbstgenähten Geschenken auch anderen eine Freude machen kann?

... weil ich immer wieder Neues lernen und entdecken kann?

... weil es ein saugutes tolles Gefühl ist wenn die letzte Naht beendet ist und man zufrieden und stolz sein Werk betrachtet?

Das alles sind Gründe warum ich nähe und das alles führt dazu, dass ich in mein Nähzimmer gehe und komplett abschalten kann. Da sind alle anderen Alltagsthemen außen vor. 



In mein Nähprojekt kann ich versinken, mir Gedanken über den Zuschnitt machen, mir vorstellen wie es später sein wird oder sein soll, mich mit E-Books auseinandersetzen, versuchen den Knoten im Kopf zu lösen und auf der Suche nach der perfekten Stoff- und Farbkombination das ganze Zimmer auf den Kopf stellen.
Ich kann mir aussuchen, ob ich strickt nach Anleitung vorgehe oder, wenn mir danach ist, etwas austüftle wie unlängst die Träger meiner neuen Tasche.


Wenn die Maschine rattert bin ich entspannt.

Aber braucht man dazu ein Blog? Das Bloggen bietet mir verschiedene "Dienste". Zum einen ist es eine Dokumentation meiner gewerkelten Dinge, wie ein Tagebuch in dem ich gerne blättere, mich an Verschiedenes erinnere, aber auch bewusst nach Notizen zu Schnitten usw. suche.

Aber in erster Linie ist es eine Kommunikationsplattform. Tatsächlich wissen nur ganz wenige in meinem Umfeld, dass und in welchem Umfang ich nähe. Mein Blog bietet mir hier die Möglichkeit meine Werke zu zeigen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Habt ihr schon mal voll Begeisterung jemandem von eurem Hobby zu erzählen, der davon keine Ahnung hat... 
Gleichgesinnte kennen lernen, sich auszutauschen, an Linkpartys und Sew-Alongs teilzunehmen, darum blogge ich. Ich bin überzeugt, dass ich ohne Blog jetzt noch nicht so weit wäre. Wer hätte vor 3 Jahren gedacht, dass ich heute täglich irgendetwas Selbstgenähtes trage, geschweige denn einen Mantel selbst nähe.



Und trotzdem ist da noch so viel Entwicklungspotenzial, weshalb ich auch nicht aufhören kann.
Ich bin sehr dankbar für die lieben Kommentare, die ich immer wieder bekomme und für die netten Kontakte, die auf diesem Weg schon zu Stande gekommen sind. Dafür an dieser Stelle ein ganz großes DANKE.

Und damit gebe ich ab an Ronja, die am Freitag den Abschluss des BlogHops machen wird. Es war schön, dabei sein zu dürfen und wieder ein paar neue Blogs zu entdecken. Hier seht ihr noch einmal, wer wann dabei war.


01.11.2017 Mareike von Rundherumblog
03.11.2017 Karin von Grüner Nähen
05.11.2017 Ines von Naehzimmerplaudereien
08.11.2017 Tina von Tina Blogsberg
10.11.2017 Gabi von made with Blümchen
12.11.2017 Melanie von Melinoliesl
15.11.2017 Susanne von nahtlust
17.11.2017 Karin von LOCKwerkE
19.11.2017 Maika von Maikaefer16
22.11.2017 Sandra Eule im Schlafanzug
24.11.2017 Ronja von just sewn




Liebe Grüße, 

Sandra

Freitag, 10. November 2017

Stricken - neu entdeckt?

Stricken und häkeln kann ich schon viel länger als nähen. Schon einige Wollknäuel habe ich in Pullover, Cardigans, Socken, Westen, Decken ... sowohl für mich als auch für meine Jungs verwandelt. In den letzten Jahren ist dieser Teil der Handarbeit allerdings zum Erliegen gekommen. Warum? Die Zeit war einfach nicht mehr da. Aber auch die Dauer die man z.B. für einen Pulli braucht hat mich abgeschreckt. Wenn ich da nicht stetig dran bleiben kann, bleibt's dann vielleicht doch wieder liegen?! Dann habe ich das Nähen für mich entdeckt. Die Tatsache, dass man da wesentlich schneller zu einem fertigen Teil kommt war ein durchschlagendes Argument. Ideen für's Stricken waren zwar da, Anleitungen habe ich gehortet und z.T. auch das Garn dafür gekauft. Immer mal wieder habe ich aus einem herrlich grünen Garn versucht einen Pulli zu stricken ...

Nun bin ich durch die Materialrevue und meine Socken wieder auf den Geschmack gekommen. Es geht doch recht schnell, wenn man nur dran bleibt. Der grüne Pulli ist wieder auf den Nadeln, das Rückteil zur Hälfte fertig. Und schon wieder sammeln sich neue Ideen in meinem Kopf. Zufällig (?) sah ich da so eine kleine Erinnerung aus den Tiefen meines Gedächtnisses wild winken. "In Omas altem Haus liegt noch eine Strickmaschine auf dem Schrank", das hatte mein Schwiegervater zu mir gesagt, als er vor ein paar Jahren von meinem Nähhobby erfahren hatte. Eine Strickmaschine? Mein Interesse war (jetzt!) geweckt. Wie funktioniert so was? Das wollte ich ausprobieren. Inzwischen ist das gute Stück hervorgekramt und sauber gemacht. Die Anleitung, Zubehör und diverse Heftchen sind noch dabei. Wie alt die Maschine ist? Keine Ahnung. Ein Werbeexemplar eines Magazin des Herstellers aus dem Jahr 1964 lag dabei. Allein die Anleitung zu lesen ist ne Gaudi. Damals hat man sich noch richtig Mühe gegeben beim Anleitungen schreiben. Hier ein paar Zitate "...den Knittax-Handstrickapparat finden Sie heute schon in vielen Haushalten, in denen er sich als ein nützlicher Helfer der Hausfrau bewährt hat." oder "...Ihnen diese Kenntnisse zu vermitteln, soll Aufgabe dieses Büchleins sein. Es enthält ... eine genaue Beschreibung des Gerätes, und es sei auch dem weniger technisch Interessierten geraten, dort einmal hineinzuschauen." Ganz wichtig: "Bitte benutzen Sie niemals grobes Werkzeug, wie es zumeist in Haushalten gebräuchlich ist". 

Das System ist eigentlich recht einfach und alles rein mechanisch. Das gute Stück funktioniert immer noch. Die ersten Versuche habe ich gemacht ... das geht wirklich superschnell und sieht so toll aus, alle Maschinen gleichmäßig gestrickt.



hier habe ich verschiedene Maschenstärken getestet

Da werde ich sicherlich noch ein bisschen probieren, auch verschiedene Muster sind möglich.
Ob ich tatsächlich mal nen Pulli darauf stricken werde weiß ich noch nicht. Das Handstricken hat doch auch seinen Reiz, so auf dem Sofa vor dem Fernseher sitzend... Aber allein die Möglichkeiten, die mir die Maschine bietet. Ich träume schon von selbsterstellten Strickstoffen... Oder ob ich mich doch mal an einem Modell aus der Anleitung bzw. dem Werbeexemplar des Magazins versuche? 

Vielleicht die Damen-Wäschegarnitur?

...oder den Herren-Sportpullover

Möglicherweise landet aber ganz schnell der grüne Pulli auf der Maschine, weil es  mir doch zu lange dauert? Wer weiß...Falls jemand auch eine Strickmaschine zu Hause hat und irgendwelche Tricks oder Kniffe kennt, dann gerne her damit. 

Mein "neuer" Handstrickapparat ist auf jeden Fall eine tolle Sache. Ich freue mich sehr darüber, dass wir das gute Stück ausgegraben haben. Eindeutig ein Freugrund für den Freutag, oder? 


Liebe Grüße, 

Sandra


Donnerstag, 2. November 2017

Carpet Bag - Handtasche mit Kunstleder

Da ist sie! Meine neue Handtasche ist fertig. Eigentlich wollte ich sie schon zur Materialrevue im September fertig haben, musste dann aber feststellen, dass mir die Zeit nicht reicht. Aber ich wollte kein Schnell-Schnell-Ergebnis präsentieren, sondern mir Zeit lassen (können). Vorallem an den Henkeln habe ich ne Weile rumgetüftelt. Aber der Reihe nach.
Der Schnitt ist die Carpet Bag von Machwerk, die ich schon einmal als Kosmetiktasche genäht habe. Dieses Mal sollte es eine Handtasche sein, eine Nummer größer also und mit Henkeln. Schon die Entscheidung bei der Stoffwahl fiel mir schwer. Der Polsterstoff, den ich dafür gekauft hatte, überzeugte mich nicht mehr. Aber zu dem grünen Kunstleder gefiel mir der Farbton sehr gut. Da kam mir die Idee, den Stoff mit dem Volumenvlies abzusteppen... und siehe da, so sollte es werden. Entgegen der Anleitung habe ich das Volumenvlies also auf dem Außenstoff und nicht auf dem Innenstoff, aber das funktioniert trotzdem sehr gut.





Auch das Kunstleder sorgte für ein bisschen Denksport. In der Anleitung wird das Leder für die Patches offenkantig verarbeitet. Mein Kunstleder hat aber eine weiße Textilrückseite, die ich nicht sichtbar haben wollte. Eine Paspel hat da Abhilfe geschaffen. Mal wieder selbst gemacht und mal wieder aus meinem Jeansstoff, den ich schon hier und hier verwendet habe. 


Beim Inneren war ganz schnell klar, welcher Stoff zum Einsatz kommen sollte. Ein Tante Ema-Stoff, der auf der Nadelwelt den Weg in meine Tasche gefunden hat (wie übrigens auch das Kunstleder).

 

Innen sind zwei Taschen für diversen Kleinkram, auf der Rückseite ist eine Reißverschlusstasche für den Schlüssel.

 
Somit standen nur noch die Henkel an. Die Anleitung von Machwerk fand ich da sehr hilfreich. Allerdings konnte ich auch hier wieder nicht offenkantig arbeiten. Ich habe lange überlegt und probiert. Der Henkel selbst ging noch, die Ränder des Kunstleders liesen sich wunderbar nach innen umklappen, so dass ich die offenen Kanten im Innern verschwinden lassen konnte. Bei der Befestigung an dem Metallteil ging das nicht so einfach. Die Lösung, die ich ausgetüftelt habe ist für mich ok, auch wenn ich nicht 100-prozentig zufrieden bin. Fast schon Ironie, dass ich genau als ich fertig und auf der Suche nach dem nächsten Projekt war noch über eine Anleitung für Träger aus Kunstleder gestolpert bin. Hätte ich mal vorher gesucht ... Beim nächsten Mal dann. Nun ist es so und das ist auch ok.


Wenn man sich dann erst mal mit den "Schwachstellen" ausgesöhnt hat, ist es doch immer wieder ein tolles Gefühl so ein Projekt fertigzustellen. So eine Mischung aus Zufriedenheit und Stolz. Ich finde meine neue Handtasche toll und die Farbkombi passt wunderbar zu meinen Jerikas aus Softshell und Walk.

Die CarpetBag ist wirklich ein außergewöhnlicher Schnitt. Ich mag daran besonders gern, dass die Tasche offen so toll stehen bleibt. Meine Kosmetiktasche nutze ich als Aufbewahrung für mein Strickzeug. 


Während ich stricke steht die Tasche weit geöffnet neben mir und ist danach mit einem Klapp geschlossen. 
Da wird es bestimmt noch ne Wiederholung geben. Vielleicht eine Handtasche passend zu meinen Sommerfarben? Den Rahmen kann ich dann je nach Jahreszeit in die entsprechende Tasche machen. Jetzt ist mir aber erst mal nach nem schnellen Projekt, bei dem ich nicht so viel tüfteln muss. Ich hätte da noch so ein tolles Stöffchen... dann bis bald.


Liebe Grüße, 

Sandra





auf einen Blick:
Schnitt: Carpet Bag von Machwerk
Stoff: Polsterstoff von Buttinette, Innenstoff von Tante Ema, Kunstleder auf der Messe gekauft.

Mittwoch, 1. November 2017

Wolle im Oktober - Socken

Allmählich kann man es nicht mehr leugnen. Der Herbst ist da. Und damit auch Nässe und Kälte. Brr, gar nicht meins. Ich freue mich über jeden Sonnenstrahlen, den ich jetzt noch erhaschen kann. Etwas Gutes haben die dunklen Abende aber auch. Ich werde (hoffentlich) wieder häufiger im Netz unterwegs sein und mehr Zeit damit verbringen die liebgewonnenen Blogs zu lesen. Oder auch dann und wann das Strickzeug in die Hand nehmen. Ein guter Einstieg bot mir da die Materialrevue, wo wir uns im Oktober mit Wolle auseinandergesetzt haben. Diese Mal habe ich es wieder geschafft ein Projekt umzusetzen, das (in diesem Fall tatsächlich) schon ewig geplant war. Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich die Sockenwolle gekauft hatte. Vor Jahren! Nun endlich habe ich sie verstrickt und habe mich wieder mal gewundert, wie schnell ein Paar Socken fertig sein kann, wenn man dran bleibt.



Dieses Mustergarn ist dabei aber auch sehr hilfreich. Ich finde da nie ein Ende, weil ich immer noch einen Farbabschnitt "abarbeiten" möchte... und noch einen ... und noch einen. Nun bin ich gespannt wie lange die Strickeuphorie dieses Mal anhält. Das nächste Projekt habe ich zumindest schon auf den Nadeln. Ob ich es fertigstellen werde? Und wann? Sobald es fertig ist, werdet ihr davon erfahren.
In der Zwischenzeit werde ich hier meine Nähergebnisse zeigen. Wir lesen uns also bald wieder, bis bald.

Liebe Grüße, 

Sandra


Freitag, 27. Oktober 2017

Freutag

Ganz spontan schreibe ich jetzt noch schnell einen Freutags-Post. Warum? Weil ich gerade das Gefühl habe, das muss jetzt sein. Deshalb schreibe ich jetzt auch völlig unvorbereitet einfach aus dem Bauch heraus. Ach ja, ein Bild habe ich auch nicht. Aber ich kann euch von einer tollen Aktion berichten, bei der ich auch dabei sein darf. Im November wird es eine Blogreihe zum Thema "Warum ich nähe und blogge" geben. Iniziiert habe dies Mareike und Ronja. Ich bin jetzt schon gespannt auf die Berichte. Ob wir wirklich alle gleich ticken? Schaut doch mal vorbei. Hier die "Tourdaten"


Da wäre doch noch eins. Ein Handybild von unserem Halloweenkürbis könnte ich euch noch zeigen. Tatsächlich haben wir es dieses Jahr zum ersten Mal geschafft einen Fratzenkürbis vor die Tür zu stellen.







Und zum guten Abschluss des Tages habe ich heute ein Nähprojekt erfolgreich beendet. Das ist immer wieder ein tolles Gefühl. Irgendwie berauschend. Ich hoffe ich kann euch schon ganz bald davon berichten. Wenn ich ein paar Bilder habe und von unserem Kurztripp zurück bin. Bis dahin, macht's gut. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.  
(und weil dieses Programm den letzten Absatz einfach nicht in Blocksatz formatieren will, bleibt der jetzt einfach mal so. Hat vielleicht seinen Grund, ich ärgere mich da jetzt nicht mehr mit rum)



Liebe Grüße, 

Sandra



linked @ Freutag


Freitag, 20. Oktober 2017

Geburtstagspulli - genau gleich und doch anders

Der große Räuber hatte Geburtstag. Kaum zu glauben, wie schnell die groß werden. Gerade eben war er noch mein kleines Baby (ok, ein bisschen länger ist es dann doch schon her 😉) und jetzt ist er schon 9. Noch deutlicher wurde das, als ich unser "Geburtstagspulli-Schnittmuster", den Leo von Pattydoo herausgekramt habe und feststellen musste, dass ich die größte Größe schon im letzten Jahr genäht hatte. Ein neues Schnittmuster musste also her. 
Meine Räuber dürfen immer Wünsche bezüglich Passform, Farbe und Thema äußern, so habe ich auch den großen Räuber nach seinen Vorstellungen gefragt. Was dann kam war wohl auch der Grund, warum ich gar nicht so richtig an den Pulli ran wollte. Er legte mir das Trikot seines Lieblingsfußballvereins hin und sagte: "genau so!". Sämtliche Vorschläge meinerseits wie Hoody, Känguruhtasche, Schalkragen usw. wurden abgeblockt. Es sollte gleich sein. Somit war auch die "traditionelle" Raglanform vom Tisch, denn ein Trikot hat normale Ärmel. Und was nun? Tschüß eigene Ideen, ich brauch euch dieses Mal nicht? So wollte ich das eigentlich nicht und ich tat mich schwer, überhaupt mal anzufangen. Dann hatte ich aber eine Idee,... und so ist der Geburtstagspulli gleich und doch (ein kleines bisschen) anders. 😉


... und der große Räuber hat sich riesig gefreut. Das ist ja auch das Wichtigste bei einem Geburtstagspulli. 

Das Schnittmuster ist übrigens Mika von Pattydoo, in Größe 152 mit etwas Platz zum Reinwachsen. Die Streifen habe ich mit Textilfarbe aufgemalt, das Vereinslogo ist ein Aufnäher und Buchstabe und Quadrate sind geplottet. Auf dem Rücken stehen natürlich noch sein Name und als Rückenzahl die 9.

Auch ich habe mich heute gefreut als mich die Mutter eines Mitschülers des großen Räubers angesprochen hat. Ihr Sohn hatte ihr von dem Pulli vorgeschwärmt.

Frei nach dem Motto "Ende gut - alles gut", wünsche ich euch ein schönes Wochenende. Bis bald,

Liebe Grüße, 

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Mika von Pattydoo in Gr. 152
Stoff: Sweat in rot und Bünchchen in weiß, beides von Buttinette
linked@ Freutag, Made4Boys, kiddikram

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Kunstleder im September - Geobag

Husch, da war er auch schon vorbei der September. Eben noch August und Sommerferien und noch soooo viel Zeit für das Kunstlederprojekt für die Materialrevue. Tja, zu früh gefreut. Irgendwie denke ich immer, in den Ferien hätte ich mehr Zeit zu nähen und jedes Mal muss ich feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe mit meinem geplanten Kunstlederprojekt zwar angefangen, bin aber noch nicht fertig. Und der Geburtstag des großen Räubers und damit "Abgabetermin" für den Geburtstagspulli rückt auch näher. Beides schaffe ich nicht rechtzeitig. Das musste ich mir nun eingestehen. Geburtstagspulli verschieben geht gar nicht, also brauchte ich einen Plan B für die Materialrevue. Was ein Glück, dass ich bei Maika die Geobag gesehen hatte. Kunstleder war auch noch in meinem Stoffschrank. Aber nur in so fadem Braun. Würde da ein farbiger Reißverschluss ausreichen, um das Ganze aufzupeppen? Irgendwie fand ich die Vorstellung davon nicht überzeugend. Wer mir auf Instagram folgt, hat schon gesehen, dass ich mich zur Zeit auch mit der Sticknadel versuche. So kam dann eins zum anderen. Ich hatte eine Idee im Kopf und wollte unbedingt wissen, ob das funktionieren kann und wie das wirken würde. Stickgarn farblich passend zum Reißverschluss gefunden und das Kunstleder vor dem Zusammennähen der Geobag bestickt. Einen Nähabend habe ich noch "geopfert" und die Geobag genäht in braun-türkis... so gefällt mir auch das braune Kunstleder.




Der Schnitt ist übrigens klasse. Die kann man so richtig schön weit öffnen. Da werde ich bestimmt noch die eine oder andere von nähen. Und auch mal die große Variante. Aber  jetzt muss ich mich unbedingt an den Geburtstagspulli machen. Danach geht's dann ganz entspannt mit meinem ursprünglich geplanten Kunstlederprojekt weiter. Die "Arbeit" geht eben nie aus. Macht's gut. 



Liebe Grüße,

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Geobag von pattydoo (Freebie)
Stoff: Kunstleder und Innenstoff von Buttinette

Dienstag, 26. September 2017

Wiederholung mit Premiere

Bereits letztes Jahr wurden einige beim Wiederholungstäter-Sew-Along von Marietta, Anja und Maika zu Wiederholungstätern. Nun geht der Wiederholungstäter-Sew-Along in die zweite Runde und ich bin wieder gerne dabei. 
Das erste Thema lautet "Für Große". Das kam mir sehr gelegen, konnte ich dies nutzen, um ein schon lange geplantes Projekt fertigzustellen. Meine erste Jeans, mit allem was dazu gehört wie Kappnaht, Jeansknöpfen usw. Aber was hat das nun mit Wiederholung zu tun? Das Schnittmuster boyfriend.hose von Lenipepunkt.  In meinem Post Ende Juni habe ich meine Probehose für diesen Schnitt vorgestellt und schon angekündigt, dass ich eine Jeanshose nähen möchte. Nun ist sie fertig ...


... und ich um einige Erfahrungen reicher und auch etwas ernüchtert. Zwar war ich mir bewusst, dass ich unterschiedliche Stoffe verwende und die Ergebnisse unterschiedlich sein werden. Während die Probehose aus dünner unelastischer Baumwollwebware ist, habe ich für die Jeans einen dünnen Jeansstoff mit etwas Elasthan verwendet. Aber ich hätte nicht gedacht, dass sich das so immens auf das Endergebnis auswirkt. Da die Probehose etwas eng ist, dachte ich, dass das dann mit dem elastischen Jeansstoff passen würde. Aber die ist deutlichl weiter geworden. Am Bund habe ich sogar noch mal einen Zentimeter enger genäht und ich habe immer noch sehr viel Platz drin. Oder muss die Hose noch weiter unten sitzen? So ganz sicher bin ich mir da nicht.


Aber wenn sie auch nicht so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt hatte, werde ich sie sicherlich anziehen. Wer weiß, vielleicht wird es ja meine Lieblingshose an den Weihnachtstagen 😉.
Hier nochmal die Probehose. Auf den Bildern sieht man den Unterschied gar nicht so sehr. Allerdings sitzt die kurze Hose am Bauch recht straff und die Jeanshose wird mit einem Gürtel an Ort und Stelle gehalten 😉.

Jetzt wird es aber Zeit, dass sich die Jeans bei den anderen Wiederholungstätern einreiht, während ich mir Gedanken mache, was ich für das nächste Thema "Für Kleine" nähen könnte. Bis dann,
 
Liebe Grüße,
 
Sandra
 


auf einen Blick:
Schnitt: boyfriend.hose von lenipepunkt in Gr. 38
Stoff: dünner Jeansstoff mit Elasthan
linked@Wiederholungstäter-Sew-Along

Freitag, 22. September 2017

Einschulungsfreuden

Ende Juli habe ich euch vom Kindergartenabschied unseres kleinen Räubers berichtet. Nach seinen ersten langen Ferien war es am vergangenen Samstag endlich so weit... die Einschulung...lange herbeigesehnt und mit viel Spannung erwartet. 
Schon vor einer Weile hatte ich vorgeschlagen anstatt einer Schultüte aus Papier zu basteln, eine aus Stoff zu nähen und später ein Kissen daraus zu machen. Er war begeistert von der Idee und hat jedem ganz stolz davon erzählt. Um Enttäuschungen ganz weit aus dem Weg zu gehen, habe ich ihn auch bei der Stoffauswahl mitentscheiden lassen. Manches hätte ich anders entschieden, aber es sollte ja ihm gefallen. 
Passend zu seinem Schulranzen sollte ein Raumschiff auf die Schultüte. Ganz wichtig: keine Rakete. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Das Thema hatten wir ja schon bei seinem Geburtstags T-Shirt. So konnte ich auf die Plottdatei zurückgreifen, die auch ein Raumschiff ohne Zahl enthält.



Genäht habe ich nach dem Tutorial von Lillesol&Pelle. Die Stoffe hatte ich fast alle in meinem Stoffschrank. Das Paspelband in neongelb passend zum Schulranzen habe ich aus einer Warnweste selbst gemacht.
Der Plott ist mehrlagig aus neongelber Flexfolie, grauer Flockfolie und nachleuchtender Flexfolie. Aus der nachleuchtenden Folie habe ich noch ein paar Punkte aufgebügelt. Den Namen wollte ich ursprünglich noch mit dem Applikationsstich umranden, weshalb ich etwas mehr Abstand zwischen den Buchstaben gelassen habe. Letztendlich habe ich mich dann doch noch dagegen entschieden und nur mit dem Geradstich drumrumgenäht. Da hätte ich die Buchstaben auch etwas enger zusammennehmen können, dann hätte man den Namen auch als Ganzes lesen können. Der Perfektionist in mir war kurz davor, alles nochmal zu machen. Aber ich denke als Kissen ist es dann ganz gut so.  
Für alle, die irgendwann ihre erste Schultüte nähen an dieser Stelle mein Tipp: Soll das Motiv und/oder der Name gut zu sehen sein, dann konzentriert euch auf das mittlere Drittel.


Auf dem Schulranzen sind um das Raumschiff einige Punkte aufgestickt und Strahlen an den Triebwerken. Das habe ich auch für die Schultüte übernommen. Zu guter Letzt noch eine geplottete Erde aus der nachleuchtenden Folie ganz weit unten.


Der kleine Räuber hat sich riesig gefreut und konnte es kaum erwarten endlich die Schultüte zu öffnen. Drinnen war neben einem Buch und Süßigkeiten auch noch etwas Genähtes.
Zur Zeit sieht man immer wieder Rechenketten als Geschenke für Schulanfänger. Als Rechenmäuse oder -raketen habe ich sie schon gesehen. Zum Thema Raumschiff wollte mir nicht wirklich etwas einfallen. So habe ich aus Resten von der Schultüte ein Mäppchen (wieder nach dem Schnittmuster Pencil Pouch von noodlehead) genäht und die Schnur in die Naht des Futters eingenäht. So kann er die Rechenkette aufräumen und wenn er sie irgendwann nicht mehr braucht ist sie ganz schnell abgeschnitten und er kann das Mäppchen noch für Kleber, Schere, Stifte usw. verwenden.
 
 
Der Einschulungstag war ein voller Erfolg. Der kleine Räuber hat sich sehr gefreut. Die erste Schulwoche ist jetzt schon um, aber es ist alles in allem eine spannende Zeit. Und auch wenn der Kleine nun schon ein Großer ist, freue ich mich sehr mit ihm. 
Euch allen ein schönes Wochenende. Bis bald.

Liebe Grüße,

Sandra


auf einen Blick:
Schnitt: Schultüte: Lillesol&Pelle, Mäppchen: Pencil Pouch von noodlehead
Plott: Raumschiff von *hier*; Erde aus dem Buch "Mein Silhouette Hobbyplotter"