Freitag, 15. November 2019

Strickzeug - Ergebnisse der letzten Wochen

Das Strickvirus hat mich noch immer fest im Griff. Gestern habe ich endlich Fotos von meiner kürzlich fertig gestellten Strickjacke gemacht. Die Anleitung ist die Rundpassenjacke Nr. 1 nach der Anleitung von Rosa P.

Für mich war es ein kleines Experiment, da das Garn, das ich verwendet habe (Wollmeise Lace)  deutlich dünner ist als das, das in der Anleitung vorgesehen ist. Also habe ich ein bisschen umgerechnet und bin sehr zufrieden, wie gut das Ergebnis geworden ist.


Die Jacke ist zwar warm aber nicht zu dick, so dass ich sie auch im Büro tragen kann.




Dank verschiedener Knit Alongs auf Instagram sind in den letzten Wochen auch ein paar kleinere Dinge entstanden, die ich hier noch zeigen möchte.

Kuschelweiche Handstulpen nach der Anleitung "All about Eve" von "The Knitting Me" aus Lana Grossa Silkhair (Mohair und Seide) und einem Rest Regia Premium Silk von Schachenmayr.



Leosocken aus dem selbstmusternden Garn Kinda Magic Socks von Schachenmayr.



Socktobersocken 2019 nach der Anleitung von Tanja Steinbach aus Regia Premium Silk von Schachenmayr.




"The leafy socks" von "The knitting Me" aus Regia Premium Silk von Schachenmayr.




Auf meinen Nadeln befinden sich aktuell noch 3 Projekte, das ist eine ganz gute Zahl. Verschiedene Garne und Nadelstärken, da kann ich an dem rumstricken auf das ich gerade Lust habe, ohne den Überblick zu verlieren. Die nächsten  Garnknäuel stehen auch schon in der Warteschlange und warten auf Einlass zur Strickparty. Aber das Wochenende naht und in diesem Sinne wünsche ich euch schon jetzt ein schönes Wochenende mit ganz viel Zeit für das was euch Spaß macht.


Liebe Grüße

Sandra


linked@ Freutag; Meine Fummeley;
 Frau freut sich-Jahreszeiten SewAlong

Freitag, 1. November 2019

M wie Mandarinenkisteneinlagen

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Schwups, da ist der Oktober schon wieder rum und es ist Zeit für das monatliche Treffen bei Maikas "Buchstäblich Bunt". Ich hatte schon befürchtet, dass dies der erste Monat werden würde, an dem ich keinen Beitrag zeigen könnte, denn ich hatte mir die Fertigstellung meiner im Januar begonnen Jacke  "MaLova" fest vorgenommen. Aber der Zufall war auf meiner Seite und Maika loste das "M". Musste also nur noch die Jacke fertig werden. 

Außerdem waren auf meiner Festplatte noch Fotos von zwei Projekten, die ich noch nicht gebloggt hatte, die auch mit "M" beginnen. Wenn das nicht die Gelegenheit ist, meinen "Blogstau" aufzulösen. 

So kann ich im Oktober neben meiner Jacke MaLova und der HipBag "Mach dein Ding 2019" auch noch meine Mandarinenkisteneinlagen zeigen. 

Im letzten Winter musste meine Familie Mandarinen essen, damit ich genug von diesen Holzkistchen sammeln konnte. Diese wollte ich an meiner Geburtstagsparty als Brot- und Besteckkörbchen verwenden. Dafür brauchte ich dann Einlagen, wie ich sie vor ziemlich genau 3 Jahren schon einmal genäht habe.

6 Kistchen habe ich zusammen bekommen und entsprechend viele Einlagen genäht. Eine Seite aus Baumwollwebware in Lieblingsfarbe aus dem Stoffvorrat, die andere Seite aus beschichteter (waschbarer) Baumwolle mit Punkten. Die beschichtete Seite brauche ich für die weitere Verwendung der Kistchen, denn da hatte ich auch schon eine Idee. 


In meiner Vorratskammer steht ein kleines Holzregal auf dem die Obst- und Gemüsevorräte lagern. Je nach Menge abenteuerlich gestapelt und manchmal leider etwas unübersichtlich, so dass auch schon mal das eine oder andere Stück übersehen und vergessen wurde. Diese Kistchen passen genau da rein, zwei nebeneinander und zwei übereinander und sorgen seither für eine übersichtlichere Lagerung. Und sollte doch mal eine matschige Weintraube dabei sein, kann ich die beschichtete Baumwolle abwischen oder die komplette Einlage in der Waschmaschine waschen.

Auf diese Weise sind die Kistchen ganzjährig im Einsatz, ich brauche keinen extra Stauraum und wenn ich Brot- oder Besteckkörbchen brauche, muss ich nur die Kisten leer futtern und die Einlagen wenden. 

Die Kistchen sind so praktisch und vielseitig zu verwenden. Da werde ich in den kommenden Monaten bestimmt wieder ein paar sammeln.

Aber jetzt werde ich erst Mal bei Maika schauen, welchen Buchstaben sie für den November gelost hat und vor allem, welche Meisterwerke die anderen gewerkelt haben. Bis bald,


Liebe Grüße 

Sandra




auf einen Blick:
Schnittmuster: aus "das große Nähbuch" (gab's mal beim Discounter)
Stoff: Punktestoff von Buttinette, Chevronstoff von Stoffe.de

Sonntag, 27. Oktober 2019

M wie MaLova oder mit Hindernissen zum Erfolg

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Da ist sie: Meine neue Jacke und gleich vorweg muss ich sagen, ich hätte nicht gedacht, dass sie mir so gut gefallen würde. 

Aber von vorne. Vor etwa einem Jahr kam mir die Idee eine Winterjacke zu nähen. Ich habe meine Walkjerika, die ich immer noch sehr gerne trage. Da sie nicht gefüttert ist, ist sie perfekt wenn es kalt aber nicht zu eisig ist oder mal für den kurzen Weg vom Auto ins Büro. Außerdem habe ich noch eine sehr warme (gekaufte) Daunenjacke, die richtig gut wärmt. Was mir also fehlte, war so ein Zwischending. Meine Idee war ein Parka nach dem Schnitt MaLova von Kibadoo. Den hatte ich schon auf meiner Festplatte. Gemäß Materialliste habe ich mich mit Außenstoff, Reißverschluss, Bündchen und Vlies eingedeckt. 



am Hals schön zu ...
Den Stoff für das Jackenfutter habe ich nach langem Suchen und Überlegen aus meinem Stoffvorrat genommen, wo der schon jahrelang auf seine Bestimmung gewartet hatte. Die Menge reichte allerdings nur für Vorder- und Rückteil. Kein Problem, für die Ärmel wollte ich sowieso etwas Flutschiges nehmen und als Kapuzenfutter etwas Neutraleres. Vielleicht, so die ursprüngliche Idee, würde der Außenstoff auch noch für das Kapuzenfutter reichen, also erst Mal den Zuschnitt abwarten.


... und auch am Nacken warm


Im Januar diesen Jahres habe ich begonnen und das Volumenvlies (280) auf die Futterstoffe gesteppt. Schön im Rautenmuster, was man auf den Bildern gar nicht so gut sieht. Die Futterjacke wurde dann auch fertig, anprobiert, für gut befunden und erstmal zu Seite gehängt, weil sich ein paar andere Projekte wie z.B. mein Rucksack dazwischendrängten. Und dann kam schon der Frühling und ich verschob die Fertigstellung in den Herbst (hat geklappt). 





Die Motivation brachte Ingrid in Form ihres Shietwetter-Sew Along, da wollte ich die Jacke gerne verlinken. Perfekt abgerundet wurde mein Nähplan als Maika dann noch das "M" für den Oktober bei "Buchstäblich Bunt" präsentierte.

Inzwischen hatte ich mir überlegt, dass ich ein paar Dinge anders will als im Schnitt vorgesehen, weil das besser zu mir passt. Im Original sind die Ärmel im vorderen Bereich nur aus Bündchenware. Ich wollte die Ärmel komplett aus Außen- und Futterstoff; habe noch eine Weile über innnenliegende Bündchen nachgedacht, die Idee aber wieder verworfen, weil es mir sonst zu eng geworden wäre. Auch an der Außenkante der Kapuze ist ein Streifen Bündchen vorgesehen, den ich ersatzlos gestrichen habe. Das gekaufte Bündchen werde ich für ein anderes Projekt verwenden.


die Kapuze ist groß genug

Dann ging das Schnittmusterpuzzle und der Zuschneidehorror los. Ich musste wirklich Kante auf Kante legen, damit der Stoff reicht (die Nahtzugabe habe ich immer am Schnittmuster eingezeichnet) und da war noch nicht mal sicher, ob ich den Untertritt aus dem Außenstoff rausbekommen würde. Es durfte absolut nichts schiefgehen. Also alles ausgelegt, volle Konzentration, kurzfristig entschieden, doch die Schulterpatches einzeln zuzuschneiden und anzunähen, die Teile vom Schnittmuster abgeschnitten, vermerkt, dass hier noch Nahtzugabe dran muss und ja, ihr ahnt es schon, das Vorderteil doch noch andersrum aufgelegt und die Nahtzugabe vergessen. Scheibenkleister!! Zum Glück hatte ich es sofort bemerkt, und konnte es noch retten indem ich an den Patches die doppelte Nahtzugabe angefügt habe. 



Spätestens jetzt war auch klar, dass ich noch ein Futter für die Kapuze suchen muss. Ich hatte nicht bedacht, dass man den Übergang vom Kapuzenfutter zum Innenfutter sehen wird wenn ich die Jacke offen trage. Das sollte also harmonieren. Aber auch hier fand sich die Lösung in meinem Stoffschrank: ein Reststück Sweatstoff mit flauschiger Rückseite, die für mich zur rechten Seite wurde. Die Größe passte, der Stoff ist kuschelig und nicht zu dick. Trotzdem habe ich noch einmal am Schnitt rumgebastelt. Ich wollte nicht, dass an der Kapuzenkante zwei verschiedene Stoffe aufeinander treffen und habe den äußeren Rand der Futterkapuze aus Außenstoff zugeschnitten und angenäht. 


Ansicht von Innen

Im großen und Ganzen konnte ich den Rest der Jacke ohne größeren Vorkommnisse zusammennähen. Noch ein kurzes Kopfschütteln und Wundern, als ich bemerkte, dass ich die Vorderjacke auch im Stoffbruch zugeschnitten habe. Zum Glück mit Nahtzugabe, so brauchte ich den Stoff nur durchschneiden.

endlich die passende Jacke zum Tuch

Für den Untertritt hat es auch noch gereicht und ich konnte die Jacke wie geplant fertig stellen. 

Jetzt bin ich gespannt, wie warm die Jacke wirklich ist und freue mich zumindest ein kleines Bisschen auf die kälteren Tage.



Liebe Grüße 

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: MaLova von Frau Liebstes Ki-ba-doo
Stoff: Außenstoff von Maja-Stoffe; Futter Hamburger Liebe, Ärmelfutter vom örtlichen Stoffladen

Sonntag, 20. Oktober 2019

M wie #Mach dein Ding 2019 - Hip-Bag

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Da willst du endlich einen Post für ein schnell schnell am Tag vor dem Urlaub entstandenes Werk schreiben und merkst dann, dass es nicht nur zu Ingrids Shietwetter SewAlong, sondern auch wunderbar zum Monatsbuchstaben von "Buchstäblich Bunt" passt.

Die Rede ist von meiner Hip-Bag oder ganz banal Gürteltasche nach dem Schnitt "Mach dein Ding 2019" von der Initiative Handarbeit. Trotz des großen Hypes um solche Taschen war ich fest davon überzeugt, dass ich so eine Tasche nicht brauche ... bis, ja bis ein Tag vor unserem Urlaub in Holland, als ich mir überlegt habe, wie umständlich das sein wird, wenn wir durch Amsterdam spazieren und ich jedes Mal, wenn ich die Kamera rausholen möchte, den Rucksack absetzen muss. Oder wenn wir über den Campingplatz oder am Strand entlang spazieren und ich für Handy, Kamera und Geldbeutel den Rucksack mitnehmen muss. Ihr seht also, so eine HipBag war dringend notwendig und musste dann in einer Hau-Ruck-Aktion entstehen.


Viel Zeit für Stoff- und Kombistoffüberlegungen blieb nicht. Von Verena hatte ich die Idee Softshell zu verwenden. Das gefiel mir sehr gut, da die Wetterprognose für den Urlaub auch einige Regentage vorhersagte und eine Tasche aus Softshell auch shietwetter-tauglich ist. In meinem Vorrat fand sich noch ein Reststück von meiner Softshell-jErika, das nun endlich Verwendung gefunden hat. Von einem ausgedienten Rucksack habe ich mir den Hüftgurt samt Verschluss geschnappt und einen passenden Reißverschluss in meinem Vorrat gefunden.

Auf ein Futter habe ich verzichtet (s. Kombistoffsuchen-Zeit-Problematik). Das macht aber überhaupt nichts, denn der Softshell franst nicht aus und ist zudem auf der Rückseitig schön flauschig. Lediglich an der Bodennaht habe ich die Nahtzugabe jeweils zur Seite weg abgesteppt, damit sich da nicht so viele Krümmel und Zeugs drin sammeln kann.



Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen, mein Plan ging auf. Die Tasche hat sich als super praktisch erwiesen (für genau die genannten Fälle) und ist ein wahres Raumwunder (auf dem Foto seht ihr sie gefüllt). Ich hatte da meinen großen Wildspitz, meine Kompaktkamera, Handy, Taschentücher... drin.


Meinen ständig verspannten Schultern tat das lastenfreie Spapzierengehen auch mal gut. In diesem Sinne wünsche ich euch einen entspannten Sonntag.


Liebe Grüße

Sandra




auf einen Blick:
Schnitt: #machdeinDing2019 Hip-Bag von der Initiative Handarbeit (Freebook)
Stoff: Reststück Softshell aus meinem Bestand

Sonntag, 6. Oktober 2019

YelloBag - perfekter Alltagsbegleiter

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Schon wieder grau mit grün. Ich sagte ja bereits, von dieser Farbkombination komme ich nicht los. Der graue Oilskin, aus dem ich meinen Wildspitz genäht habe war ein Reststück, das von meiner YelloBag übrig geblieben war. Die Tasche habe ich bereits im Juli beim Nähtreffen genäht, wo sie auch bis auf den Schulterriemen fertig geworden war. 
Der Schulterriemen war auch zugeschnitten, doch stellte sich mein ursprünglicher Plan, die Ledereinfassungen am Ende wegzulassen und den Riemen einfach mit aufgefädeltem Karabiener umzunähen, als unpraktikabel heraus. Nicht nur, dass der Riemen ohne die Lederstücke zu kurz gewesen wäre, um ihn bequem über der Schulter zu tragen, nein, der Karabiener, den ich lt. Anleitung gekauft hatte, war schlichtweg zu schmal für den breiten Riemen. Klar, hätte ich mir das vorher mal genauer angeschaut, wäre mir vielleicht aufgefallen, dass das Lederstück schmaler wird. Es brauchte also noch etwas Zeit, bis ich entschieden hatte, extra dafür kein Leder zu kaufen sondern SnapPap zu verwenden und damit gleich die Reißfestigkeit und Stabilität zu testen (notfalls können diese Teile problemlos ausgetauscht werden). Und da ist sie nun.

 

Von Anna habe ich ein Label mit dem Logo des Nähtreffens bekommen, das genau auf den Reißverschlussstreifen der Tasche passt. Ich liebe ja so kleine Details, die das Ganze perfekt abrunden.
 

Bis jetzt halten die Trageriemeneinfassungen aus SnapPap und gefallen mir als Farbakzent sehr gut.


Und innen natürlich GRÜN. Von meinem Finas Kleid war noch ausreichend Stoff übrig, der für das Taschenfutter, die kleine Innentasche und auch die Reißverschlusstasche unter dem Stoffstreifen an der Vorderseite gereicht hat. Stauraum bietet diese Tasche wirklich genung. Und ich kann das Gute-Laune-Lieblingsstöffchen immer bei mir haben.


Mit dem Schlüsselkarabiner am Webband brauche ich nie nach dem Schlüssel zu suchen und Dank Loxx-Knopf bleibt die Tasche zu, ist aber von mir auch schnell geöffnet. Der perfekte Alltagsbegleiter!


Liebe Grüße

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: YelloBag von Prülla
Stoff: Fox Oilskin light von Snaply, Baumwollwebware gekauft bei Maja-Stoffe

Mittwoch, 2. Oktober 2019

W - wie Wichtel / Gnome

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Wer mir auf Instagram folgt hat vielleicht gesehen, dass ich im September beim "Oh Gnome you didn't-MysteryKAL" von Imagined Landscapes mitgemacht habe. Das war der erste KAL (KnittAlong) für mich und hat richtig viel Spaß gemacht. Über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen haben wir in kleinen Abschnitten die Strickanleitung für "Gnellie" erhalten, ohne dabei zu wissen, wie sie am Ende aussehen wird. 


Auf die Idee, dass man "Gnome" auch mit Wichtel übersetzen kann bin ich erst durch Andreas' aktuellen Beitrag zu Buchstäblich Bunt gekommen. Gnellie ist also auch ein Wichtel und freut sich sehr, dass sie im W-September von Buchstäblich Bunt dabei sein darf.


Wir wünschen euch einen wunderschönen Feiertag.


Liebe Grüße

Sandra & Gnellie



auf einen Blick:
Strickanleitung: "Oh Gnome you didn't" von Imagined Landscapes

Dienstag, 1. Oktober 2019

W wie Wildspitz

Morgen wird es 4 Jahre her sein, dass ich meinen ersten Wildspitz auf dem Blog veröffentlicht habe. Damals im Rahmen von Maikas und Janets Jahresaktion "Regenbogenprojekt 2015". So lange hat er mich nun treu begleitet, doch allmählich war er verblasst und abgegriffen und an einzelnen Stellen auch schon durchgescheuert. Dass ich den Nachfolger wieder im September von Maikas Jahresaktion, diesmal "Buchstäblich Bunt", veröffentliche ist reiner Zufall und mir auch erst jetzt beim Verlinken des ersten Wildspitz aufgefallen.

Da ist er nun, der Nachfolger, nicht mehr so bunt, sondern schlicht aus grauem Oilskin und ohne Verzierung oder Dekoschnickschnack.



Für das Innenleben habe ich den Rest von meinem Kleid Karlotta aufgebraucht. Von dieser Farbkombination kann mich zur Zeit nichts so schnell abbringen (ihr werdet noch weitere Beispiele sehen) und so kann ich das schöne Stöffchen ganz oft bei mir haben.



Da sich die Aufteilung bewährt hat und ich mich so daran gewöhnt habe, habe ich auch bei meinem neuen Wildspitz nichts daran geändert; was viel Zeit beim Entstehungsprozess spart ;-); ich kann mich doch immer so schwer entscheiden). 



Genug Platz für meine Karten, 2 Fächer für diverse Zettel bzw. Geldscheine und ein großes Münzfach mit Reißverschluss.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie lange dieses Exemplar durchhält. Das werde ich aber hoffentlich erst in ein paar Jahren wissen. 

Viel schneller kann ich erfahren, welcher Buchstabe unser Werkeln im Oktober beeinflussen wird. Dafür muss ich nur schnell zu Maika rüberhüpfen und kann auch gleich die W-Werkeleien der anderen Werkelnden bestaunen. Ob schon jemand die Gelegenheit für Weihnachtsvorbereitungen genutzt hat?


Liebe Grüße

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Wildspitz von Farbenmix
Stoff: Oilskin light von Snaply, Baumwollwebware von Maja-Stoffe