Mittwoch, 15. Mai 2019

kreative Sommerzeit - kleiner Geldbeutel

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Der Sommer lässt ja noch auf sich warten. Aber sollte er denn mal kommen, dann möchte ich vorbereitet sein. Die Linkparty "kreative Sommerzeit", die von Mai bis Juni auf den Blogs von 

Anette von Augensterns Welt
Sonja von The Crafting Café und Padermama
Marita von Handmade by Maritabw,
Ingrid vom Nähkäschtle,
Tante Jana von Zum Nähen in den Keller
und mir organisiert wird, hilft mir dabei. Immer Mittwochs findet ihr auf unseren Blogs sommerliche Anregungen und Ideen. 

Voll Vorfreude auf den ersten Freibadbesuch und die nächste Radtour zur Eisdiele habe ich mir einen kleinen Zweit-Geldbeutel genäht. Mein treuer Alltagsbegleiter ist immer noch mein Wildspitz, den ich tatsächlich schon über 3 Jahre im Einsatz habe. Ich bin auch noch immer sehr zufrieden damit. Da passt alles rein, was ich so an Karten, Ausweisen usw. mit mir rumtrage. Allerdings ist er mir manchmal einfach zu groß, wenn es reicht ein bisschen Kleingeld dabei zu haben, wie z.B. im Schwimmbad oder auf der Fahrradtour.
Im Netz gibt es viele Nähideen und Schnittmuster für kleine Geldbeutel, aber mich hat nichts so richtig überzeugt. Entweder waren sie zu klein, denn ein paar Kartenfächer für Ausweis und Führerschein wollte ich schon haben oder aber die Handhabung gefiel mir nicht. Nach langem Hin und Her habe ich jetzt den Wildspitz auf meine Bedürfnisse angepasst.



Die Nähanleitung enthält schon eine "kleine" Version, die ich noch einmal um 2cm gekürzt habe. 

Auch den "Innenbereich" habe ich stark reduziert. Es gibt nur 3 Kartenfächer, 

 

und ein kleines Steckfach in dem die Geldscheine verstaut werden können.


Für mehr hätte der Stoff, der noch ein Rest von meinem Oilskin-Rucksack war, nicht gereicht.
Das Münzgeld ist wie beim großen Wildspitz mit einem Reißverschluss gut gesichert.



Damit ich den Geldbeutel an dem Karabiner in meinem Rucksack befestigen  kann habe ich noch einen D-Ring eingenäht. 




Und zum Schluss noch der Größenvergleich. Er ist viel handlicher als der Große, braucht nicht so viel Platz in der Tasche, aber das nötigste passt immer noch gut rein. Als Zweit-Geldbeutel perfekt.



Da wird's doch bald Zeit für eine Radtour zur Eisdiele. Endlich! Worauf freut ihr euch im Sommer? Erzählt doch mal.


Liebe Grüße

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Wildspitz (Freebook erhältlich bei Farbenmix)
Stoff: Oilskin von Snaply
linked@ kreative Sommerzeit

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Mittwoch, 8. Mai 2019

Kreative Sommerzeit - sommerliches Shirt

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Heute ist schon der zweite Mittwoch im Mai und hier auf dem Blog wieder KREATIVE SOMMERZEIT. 



Wobei der Sommer im Moment noch auf sich warten lässt. Vielleicht können wir ihn locken, wenn wir zeigen, wie gut wir auf ihn vorbereitet sind ?!l Eigentlich wollte ich die Fotos für diesen Post draußen machen, aber dafür war es mir dann doch zu kalt. (Und irgendwie entspricht mein Gesichtsausdruck auch dem Wetter 😉)

Heute möchte ich euch noch mal einen Shirt-Schnitt zeigen, den ich hier schon einmal genäht habe. Das (Blusen-)Shirt HappyMe von Finas Ideen; eigentlich ein Schnitt für Webware, der aber auch mit dehnbaren Stoffen möglich ist, was ich bei meiner ersten Version auch gleich gemacht habe. Was ich damals nicht beachtet habe (oder mich nicht getraut habe, weil ich mal wieder Angst hatte, dass es zu eng wird), man sollte bei dehnbaren Stoffen eine Größe kleiner nähen. Deshalb sitzt meine Version 1 auch nicht so gut, aber trotzdem trage ich sie sehr gerne, tatsächlich meistens unter meiner MyCuddleMe. 

Jetzt habe ich mich getraut, einen Streichelstoff aus dem Schrank befreit und eine Größe kleiner genäht und siehe da: sie sitzt perfekt. HappyMe!


Für den Sommer fehlen mir noch ein paar bürotaugliche Oberteile. Es muss nicht immer eine Bluse sein, aber ein T-Shirt sollte es dann auch nicht sein. Mit der HappyMe habe ich den idealen Schnitt gefunden. Der V-Ausschnitt und die  kleinen Fältchen gefallen mir genauso gut, wie der verlängerte und gerundete Saum am Rückteil.

Es wirkt auch überhaupt nicht sackig, ist aber trotzdem sehr bequem und luftig, was es (bestimmt) auch bei höheren Temperaturen angenehm macht.


Und wenn's dann doch mal kühler ist, sieht die HappyMe auch unter einem Blazer wie z.B. meiner LadyGrace von Mialuna gut aus. 


Im Schnitt sind auch noch lange Ärmel enthalten, da könnte ich HappyMes für das ganze Jahr nähen. Die letzte war das bestimmt noch nicht. 

Habt ihr auch schon ein Shirt für den Sommer genäht? Oder einen Rock, eine Hose oder etwas ganz anderes gewerkelt? Dann würden zeigt uns das und verlinkt euren Post bei unserer Linkparty.

Die kreative Sommerzeit ist eine Bloggeraktion von 

Anette von Augensterns Welt
Sonja von The Crafting Café und Padermama
Marita von Handmade by Maritabw,
Ingrid vom Nähkäschtle,
Tante Jana von Zum Nähen in den Keller und mir.

Schaut doch auch dort mal vorbei und lasst euch inspirieren.

Liebe Grüße

Sandra

auf einen Blick:
Schnitt: HappyMe von FinasIdeen in Gr. 36
Stoff: Kasumi Kirschblüten in taupe von Stoffbüro
linked@ kreative Sommerzeit


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Donnerstag, 2. Mai 2019

T wie tolles Täschle

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Das "T" war der perfekte Buchstabe für den Monat April. Im April hatte eine liebe Freundin Geburtstag und die Geschenkidee stand schon sehr lange fest. Vor einer Weile hatte ich ihr knöchellanges Dirndl, das ihr zu lange war, für sie gekürzt. Aus dem übrigen Stoff habe ich ihr jetzt  eine Tasche genäht. Bei uns würde man sagen ein "Täschle", denn es ist nur so groß, dass ein Handy, ein kleiner Geldbeutel und vielleicht noch ein paar Taschentücher reinpassen. Aber eben klein genug, dass es beim Tanzen und Spaß haben nicht stört.




Im Internet gibt es einige Schnittmuster für Dirndltäschchen und ich habe mehrere Ideen in Erwägung gezogen und wieder verworfen. Letztendlich habe ich mich auf mein Bücherregal besonnen und einen passenden Schnitt in dem Buch "Tolle Taschen selbst genäht" von Miriam Dornemann gefunden.




Für die Taschenvorderseite habe ich ein Reststück aus der Schürze verwendet. Die Rückseite und die Klappe sind aus dem Stoff des Kleides. Ein passendes Reststück Webband hatte ich in meinem Vorrat.




Einzige Änderung gegenüber der Anleitung in dem Buch ist die Kordel, die als Schultergurt dient. Im Inneren gibt es noch einen Karabiner zur Befestigung des Schlüssels, damit der auf keinen Fall aus der Tasche fallen kann, auch wenn die Tasche mit einem Magnetverschluss verschlossen wird.



Das "T" war ein recht einfacher Buchstabe. Eine richtige Nuss hatten wir bisher noch nicht zu knacken bei "Buchstäblich Bunt". Auch das "J", das uns durch den Mai begleitet ist dank "Jersey" oder "Jungsshirt" gut umzusetzen. Aber es bleibt spannend, das Jahr ist noch lang. 


Liebe Grüße

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: aus dem Buch "Tolle Taschen selbst genäht" von Miriam Dornemann
Stoff: Upcycling aus gekürztem Dirndl
linked@ Buchstäblich Bunt, Buchprojekte

Mittwoch, 1. Mai 2019

Kreative Sommerzeit - Jeansrock

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Heute startet die bereits mehrfach angekündigte Linkparty "Kreative Sommerzeit", mit der wir euch und uns auf die Sommerzeit einstimmen wollen.



Wir, das sind Anette von Augensterns Welt, Sonja von The Crafting Café und Padermama, Marita von Handmade by Maritabw, Ingrid vom Nähkäschtle und Tante Jana von Zum Nähen in den Keller und ich.

Im Mai und Juni findet ihr auf unseren Blogs immer mittwochs Rezepte, DIY-Ideen, Nähideen u.v.m., die den Sommer noch schöner machen. Damit noch viel mehr Ideen zusammen kommen, seid ihr herzlich eingeladen, eure sommerlichen Beiträge in der Linkparty zu verlinken. Diese wird von Mai bis Ende Juli geöffnet sein. Gerne dürft ihr auch unser Logo in eure Sidebar aufnehmen und ein bisschen Werbung machen. Wir freuen uns über jeden Beitrag. 





Mein erster Beitrag zur KREATIVEN SOMMERZEIT ist ein Upcycling aus einer Jeanshose, die sich als Fehlkauf entpuppte und als Schrankleiche zu enden drohte. Diese Hose durfte nun ein Rock werden. Ein Rock, für den ich ganz bestimmte Vorstellungen habe. 

Bisher fehlte mir das passende Kleidungsstück, das ich im Sommer anziehen kann, wenn wir in den heißen Mittagsstunden zu einer Gartenparty gehen und schon wissen, dass es abends spät und somit auch kühl wird. Da kann ich ganz schön kompliziert sein und das hieß dann entweder schon mit der langen Hose losgehen und die Wärme aushalten oder Klamotten zum Umziehen mitnehmen. Einen Rock, der mir sportlich genug war um auch Sneakers o.ä. dazu zu tragen, gab es bisher tatsächlich nicht in meinem Schrank. 


Dank meines neuen Jeans-Upcycling-Rocks habe ich jetzt das perfekte Sommer-Kleidungsstück. In den warmen Stunden luftig genug und wenn es abends kühler wird, kann ich eine Leggings drunterziehen, die ich recht einfach in meiner Handtasche mitnehmen kann. Praktisch ... und die Jeans wird nun auch genutzt. Jetzt muss ich mir nur noch eine Leggins nähen 😉.




Eine tolle Anleitung wie ihr einen Rock aus einer bestehenden Hose oder aber aus einem Hosenschnittmuster nähen könnt findet ihr bei Fredi von Seemannsgarn


Das Shirt, das ich auf den Fotos dazu trage ist übrigens meine FrauJosy, eines meiner Lieblingsshirts des letzten Sommers, das bestimmt auch dieses Jahr ganz oft aus dem Schrank genommen wird. Ein rundum wohlfühltaugliches Sommeroutfit.

Schaut auf jeden Fall auch bei den anderen Bloggerinnen vorbei, lasst euch inspirieren und verlinkt eure Beiträge. Wir freuen uns über alle sommerlichen DIY-Ideen. 
Ansonsten denkt dran, nächsten Mittwoch gibt's hier wieder die kreative Sommerzeit. Bis dahin, macht's gut.



Liebe Grüße

Sandra


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Freitag, 26. April 2019

Hoodie Hudie

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Dafür, dass ich Kapuzen gar nicht so sehr mag, zeige ich heute schon den zweiten Pullover mit Kapuze in einer Woche. Aber nachdem Dominique und Änni auf Instagram unter dem #nordsüdhudie zum Rudelnähen des Hoodie Hudie von Prülla aufgerufen haben, konnte ich dem Schnitt nicht mehr widerstehen. Also habe ich meine Nähpläne für die Ferien über den Haufen geworfen, einen kuscheligen Sweatstoff aus meinem Stoffvorrat hervorgekramt (der eigentlich auch was anderes werden sollte) und mich dem Rudel angeschlossen. Zusammen macht's doch gleich noch viel mehr Spaß. Und so war mein Hoodie Hudie in kürzester Zeit fertig.


Mein Urteil zum Schnitt lautet "Perfekt". Ich habe Gr. 38 ohne Änderungen genäht und bin begeistert. Der passt super, ist bequem, sieht aber trotzdem nicht unförmig aus. Auch die Ärmellänge und die Gesamtlänge des Hoodies sind genau so wie ich es mag. Nur die Kordel werde ich nochmal tauschen. Da möchte ich so ne schöne dicke drin haben, die ich aber auf die schnelle hier nicht bekommen habe. Sobald ich so eine in die Finger kriege, wird getauscht.


Was den Hudie so besonders macht, ist die Nähweise der Taschen. Was am Anfang kompliziert aussieht ist eigentlich ganz einfach. Eine tolle Idee. 



Das braune SnapPap von den Ösenverstärkungen wollte ich noch einmal aufnehmen und habe an der Tasche ein Label mit der Aufschrift "#nordsüdhudie" zur Erinnerung an den SewAlong angebracht.





Ich freue mich sehr über meinen neuen Kuschelhoodie, der mich bestimmt das ganze Jahr über begleiten wird. Als dicker Pulli im Winter oder als Jackenersatz beim Spaziergang in den ersten/letzten wärmeren Sonnenstrahlen im Jahr. Genauso freue ich mich darauf mich im Sommer darin einzukuscheln, und die kühleren Abende draußen zu verbringen. 

Und beim Sew Along habe ich so viele tolle Varianten gesehen, dass ich große Lust habe, noch ein paar mehr zu nähen. 

Aber jetzt war's das erst Mal mit den warmen Sachen hier auf dem Blog. Ich hab Lust auf Sommer. Ihr auch? Dann könnt ihr euch auf den Mai und Juni freuen, denn dann startet die "kreative Sommerzeit" eine Linkparty von 7 KreativBlogs, bei der auch ich dabei sein werde. 


Wir wollen uns und euch mit Rezepten, Nähideen, Tutorials und was uns sonst noch einfällt, auf den Sommer einstimmen. Seid ihr dabei? Am 1. Mai geht's los und dann immer Mittwochs im Mai und Juni. Ich freu mich drauf!


Liebe Grüße

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Hoodie Hudie von Prülla in Gr. 38 (ohne Änderungen)
Stoff: kuscheliger Sweat von makerist 
linked@ Freutag



Donnerstag, 25. April 2019

RaglanElse mit Kuschelgarantie

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Vor einiger Zeit habe ich einmal darüber geschrieben, dass ich in meinem Umfeld nur sehr Wenigen von meinem Näh-Hobby erzähle. Inzwischen wissen immer mehr Freunde und Kollegen, womit ich mich in meiner Freizeit beschäftige und ich freue mich immer sehr über die positive Resonanz und auch über das ein oder andere Lob.  

Nun hat eine sehr gute Freundin bei mir angefragt, ob ich ihr einen Hoodie nähen könnte, denn das was sie sich vorstellt findet sie nirgends. Wow, das ist eine ganz neue Herausforderung, die ich sehr gerne angenommen habe. 

Bisher hatten wir schon sehr viel Spaß beim Schnittmuster- und Stoffaussuchen, während unsere Jungs toll zusammen gespielt haben. (Schön, wenn die Kids älter werden ;-))
Aus diesem Grund (um nun endlich zum eigentlichen Thema zu kommen) ist meine erste Raglanelse von Schneidernmeistern entstanden. Der Schnitt schlummerte schon lange auf meiner Festplatte, hat es aber nie an die Spitze meiner ToSew-Liste geschafft. Da die Wahl meiner Freundin auf diesen Schnitt fiel, wollte ich ihn vorher einmal nähen, um die Passform besser einschätzen zu können. Dafür habe ich zu einem Schätzchen aus meinem Stoffschrank gegriffen. Ein herrlich weicher Sweat von Stoffbüro, das es ja leider nicht mehr gibt.


In den letzten Tagen war es hier schön warm, so dass ich die Raglanelse nur kurz zum Anprobieren und Fotos machen an hatte. Der erste Eindruck war "ENG!" Die Ärmel sind in der Armbeuge richtig eng, was wohl an meinem Sweat liegt, der nicht so dehnbar wie Jersey ist. Aber ich habe das Gefühl, dass es sich noch etwas weiten wird und für mich dann genau richtig ist. Für meine Freundin ist das aber gar nichts, weshalb wir uns auf ein anderes Schnittmuster geeinigt haben.



Meine Raglanelse wird auf jeden Fall noch einem Langzeittest unterzogen, sobald es das Wetter zulässt. Kuschelig ist sie auf jeden Fall und könnte, wie alle meine Elsen zum Lieblingsteil werden. Ich möchte mir auch noch eine Jerseyversion ohne Kapuze nähen und testen, ob es dann auch noch so Falten an den Achseln schlägt. Liegt es am Stoff, an der Kapuze die leicht nach hinten zieht oder doch am Schnitt? Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen mit dem Schnitt gemacht? Was habt ihr dagegen getan? Schreibt mir doch gerne einen Kommentar. 

Liebe Grüße

Sandra



auf einen Blick:
Schnitt: Raglanelse von Schneidermeistern in Gr. 38
Stoff: Streifensweat von Stoffbüro
linked@ DDD

Mittwoch, 3. April 2019

B wie Blumenpracht

[Werbung, da Markennennung]

Als ich im Sommer 2014 angefangen habe zu nähen, hatte ich die Idee, Kissen für unser Sofa zu nähen. Ganz viele sollten es sein... Vereinzelte Exemplare waren auch entstanden. Jetzt war aber der Zeitpunkt gekommen, dass viele schon sehr kaputt waren und ich einfach mal alle komplett austauschen wollte. 

Nur der richtige Stoff fehlte mir für mein Vorhaben, bis ich im Netz immer häufiger über den tollen Stoff von Frau Tulpe stolperte. Der gefiel mir sofort und irgendwann hörte ich ihn rufen "ich will auf dein Sofa kuscheln!" Also habe ich die ganze Serie in zwei Farben gekauft und kann nun zwischen den kräftigen oder hellen Farben wählen, ganz nach Lust und Laune.


Die Serie heißt übrigens "Blumenpracht" und passt wunderbar in den März von Maikas Buchstäblich Bunt.



Ich bin ja froh, dass nicht alle meine Ideen so lange bis zur Realisierung warten müssen, aber gut Ding, will eben Weile haben, oder?!


Liebe Grüße

Sandra 


auf einen Blick:
ohne Schnitt
Stoff: Frau Tulpe, Serie "Blumenpracht"
linked@ Buchstäblich Bunt